LioN-Link

LioN-Link: Die Vorteile auf einen Blick.

Universelle I/O-Funktionalität

Wie auch immer Ihre Feldverdrahtung aussehen soll – mit nur einem I/O-Modul können Sie jetzt die unterschiedlichsten Konfigurationen realisieren. Jeder Signalpin ist als Ein- sowie als Ausgang nutzbar – und das ohne zusätzliche Konfiguration. Damit bleiben Sie absolut flexibel, sowohl bei der Planung, bei Änderungen während der Inbetriebnahme als auch bei späteren Nachrüstungen.

Nah am Prozess

LioN-Link_Prozess

Sämtliche Module besitzen die Schutzart IP 67 und sind vibrations- und schockfest, so dass sie prozessnah direkt in der Feldebene eingesetzt werden können. Durch eine innovative Technologieentwicklung kann bei der Fertigung vollständig auf Verguss verzichtet werden, so dass die Module aufgrund ihres geringen Gewichts auch optimal für den Einsatz an kleinsten Handlings-Robotern geeignet sind.

Einfache, schnelle und sichere Montage

LioN-Link Montage

Aufgrund der versetzten Steckplatz-Anordnung und der Optimierung des Abstandes zwischen den Steckplätzen ist ein komfortables Aufschrauben sowohl umspritzter als auch konfektionierter Steckverbinder möglich. Die Module der Serie LioN-Link lassen sich flexibel frontseitig oder seitlich befestigen – auch direkt auf Profilschienen.



Alle Vorteile in Übersicht


  • zwei Linien pro BusHead, bis zu 100 m Ausdehnung pro Linie, bis zu 15 Teilnehmer pro Linie
  • Abstand zwischen 2 Teilnehmern ohne Beschränkung bis zur maximalen Ausdehnung
  • Zykluszeit ca. 2 ms
  • busunabhängige I/O-Module
  • kostenoptimierte und -transparente Verdrahtungslösung
  • Plug-and-Play-Inbetriebnahme, ohne spezielle Hilfsmittel
  • Verdrahtung mit Standard-Komponenten:
    - Reduzierung der Typenvielfalt und Kosten
    - Einfache Beschaffung weltweit möglich (herstellerunabhängig)
  • Eingangsmodule werden über LioN-Link gespeist – zusätzliche Anschlussleitungen sind nicht notwendig
  • Optische Unterscheidung der Steckplätze durch Farbkennung
  • Geringes Gewicht, optimal für kleine Handlingsroboter
  • Diagnose bei Peripherie- und Busfehlern
  • Keine Moduladressierung und kein Endwiderstand nötig
  • Universalmodule sind konfigurationsfrei!
  • Versorgung sicherheitsgerichteter Aktorik kann dezentral im Feld erfolgen, Einzelverdrahtung entfällt
  • Erweiterung des PROFIBUS Netzwerkes OHNE Repeater unter Beibehaltung der max. Baud-Rate

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